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Presse-Echo

Hier finden Sie Fotos von Dr. Lutz Hasse für Presseveröffentlichungen.

Nachfolgend finden Sie Pressemeldungen und Interviews mit und über den Thüringer Landesbeauftragten für den Datenschutz und die Informationsfreiheit sowie Datenschutznews aus Thüringen und anderen Bundesländern:

  • Bewertung von CiscoWebex durch Berliner Beauftragte für Datenschutz und Informationsfreiheit

    Aufgrund einer IFG-Anfrage ist die Bewertung des Berliner Beauftragten für den Datenschutz und die Informationsfreiheit zum Einsatz von CiscoWebex nun bei fragdenstaat einsehbar.

    fragdenstaat.de


    Konzern soll zerschlagen werden US-Richter billigt Klage gegen Facebook

    Schlechte Nachricht für Facebook-Gründer Mark Zuckerberg: Ein US-Richter macht im zweiten Anlauf den Weg für eine Kartellklage gegen den Online-Riesen frei. In Washington sieht man die Vormachtstellung des Konzerns als Gefahr und will ihn deshalb aufspalten., NTV vom 12. Januar 2022


    EU-Datenschützer verwarnt Parlament wegen Datentransfer an Google und Stripe

    Der EU-Datenschutzbeauftragte moniert, dass das Europäische Parlament auf seiner Corona-Test-Seite rechtswidrig etwa Google Analytics eingebunden hat.

    heise.de, 11. Januar 2022


    Google und Facebook müssen Millionenstrafe in Frankreich zahlen

    Die französische Datenschutzbehörde verhängt harte Strafen gegen die beiden US-Konzerne. In beiden Fällen geht es um missverständliche Cookieeinstellungen.

    zeit.de, 6. Januar 2022


  • Elon Musk prophezeit: Das wird der bestbezahlte Beruf der Zukunft

    Elon Musk setzt auf einen Job, die über Jahrzehnte hinweg unersetzlich und lukrativ sein wird. Das ist seiner Meinung nach der bestbezahlte Beruf der Zukunft.

    gq-magazin.de, 25. Dezember 2021


    Datenschutz ist Chefsache – Informationen für kleine und mittlere Unternehmen veröffentlicht

    Schufa und Co. sammeln unerlaubt Vertragsdaten

    Auskunfteien wie die Schufa sammeln bereits seit Jahren die Daten von Mobilfunknutzern. Das müssen Handybesitzer künftig beim Vertragsabschluss beachten.

    Ein Interview von Laura Merz (TA) mit dem Thüringer Landesbeauftragten für den Datenschutz und die Informationsfreiheit (TLfDI), Herrn Dr. Lutz Hasse.

    TA, 14. Dezember 2021


    "Extrem kritische Bedrohungslage"

    Das Bundesamt für Informationstechnik (BSI) warnt vor einer Sicherheitslücke in weitverbreiteter Software. Das Innenministerium zeigt sich besorgt - auch Computer der öffentlichen Verwaltung seien angreifbar.

    sz.de, 13. Dezember 2021


    BSI warnt vor Sicherheitslücke

    Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) schlägt Alarm wegen einer Schwachstelle, die auf breiter Front Server im Netz bedrohen könnte. Die Behörde setzte die Warnstufe mit Blick auf die Sicherheitslücke auf Rot hoch.

    tagesschau.de, 12. Dezember 2021


    Künstliche Intelligenz erkennt, wenn Sie ihr Handy am Steuer nutzen – bereits 270.000 Autofahrer geschnappt

    In Australien werden Kameras mit künstlicher Intelligenz eingesetzt, die Fahrer bei verbotener Handy-Nutzung erkennen können.

    stern.de, 10. Dezember 2021


    Was sich mit den neuen Cookie-Regelungen ändert

    Ein deutsches Datenschutzgesetz soll Unternehmen und Nutzern den Umgang mit Cookies und anderen Trackingmechanismen erleichtern. Doch es bringt Unsicherheit.

    heise.online, 8. Dezmber 2021


    Pixi-Bücher zum Datenschutz: BfDI will Kinder über Privatsphäre aufklären

    Pixi-Bücher sind dafür bekannt, mit leichten und zugänglichen Themen Kinder zum Lesen zu animieren. Jetzt gibt es Pixi-Bücher zum Datenschutz.

    t3n.de, 6. Dezember 2021

     


    DS-GVO: Irische Aufsicht wollte Facebooks Opt-in-Trick EU-weit durchdrücken

    Facebook & Co. sollten das Opt-in zu umfangreichen Datenverarbeitungen und Tracking einfach in die Nutzungsbedingungen aufnehmen können, forderte die DPC.

    heise.online, 6. Dezember 2021


    Forscher entwickeln mittels Künstlicher Intelligenz selbstreproduzierende Bioroboter

    Wissenschaftler der University of Vermont haben eine neue Form der Fortpflanzung entdeckt und diese genutzt, um "lebendige" Bioroboter mit der Fähigkeit zur Selbstreplikation erschaffen. In der Zukunft könnten diese lebenden Maschinen auch in der regenerativen Medizin eine Rolle spielen.

    rt.de, 5. November 2021


    TTDSG tritt in Kraft: Klare Regeln für Cookies und ähnliche Technologien

  • "Xenobots": Von KI entworfene winzige Bioroboter können sich nun vervielfältigen

    Bislang wurden die winzigen Xenobots nach Bauplänen einer KI händisch aus Froschzellen zusammengebaut. Ein erster kann sich nun selbst reproduzieren.

    heise.online, 30. November 2021


    Datenschützer geht gegen Facebook-Aufsichtsbehörde in Irland vor

    Der Datenschutzaktivist Max Schrems hat mehrfach erfolgreich gegen Facebook geklagt. Jetzt wirft er der Behörde, die den Konzern beaufsichtigt, Korruption vor.

    zeit.online, 23. November 2021


    Spyware Pegasus: Apple verklagt NSO Group

    Der US-Riese will den Spyware-Anbieter gerichtlich zwingen, seine Software von iPhones fernzuhalten. Zugleich lobt Apple Millionen für Sicherheitsforscher aus.

    heise.online, 23. November 2021


    Yuval Noah Harari: Unkontrollierte KI wird die Menschheit hacken

    Ohne internationale Zusammenarbeit und globale Maßnahmen könnten die Daten der Menschheit künftig in den Händen einiger weniger Mächtiger liegen, so Harari. Der weltbekannte Bestsellerautor zeichnet das Bild einer dystopischen Welt von morgen, bevölkert von – wie er es nennt – „gehackten Menschen“, deren Leben durch Künstliche Intelligenz kontrolliert wird.

    mixed.de, 20. November 2021


    Heute Daten stehlen, um sie morgen mit dem Quantencomputer zu entschlüsseln?

    Die US-Regierung fürchtet, dass ihre Feinde verschlüsselte Daten abgreifen könnten, nur um sie dann in einigen Jahren mit neuer Technik lesbar zu machen.

    heise.online, 19. November 2021


    Sprachausgabe in Echtzeit: KI-gestützte Sprachprothese nutzt neurale Signale

    Mit Elektroden oder durch Muskelreizmessung nehmen Forscher neurale Signale aus dem Gehirn auf und KI ermittelt daraus, was der Mensch sagen will.

    heise.online, 17. November 2021

     


    NRW-Datenschutzbeauftragte fordert verpflichtende Zertifizierung von Lern-Apps

    Eine Hausaufgaben-App aus NRW hatte die Daten von über 300.000 Nutzern unzureichend geschützt: Außenstehende hätten persönliche Daten auslesen können. Die neue NRW-Datenschützerin Bettina Gayk fordert die Politik zum Handeln auf.

    Freiwilliges IT-Sicherheitskennzeichen soll Ende 2021 kommen

    Die bildungspolitische Sprecherin der Grünen Sigrid Beer spricht sich ebenso für Zertifizierungen von Apps aus. Sie wirft dem Land NRW zudem vor, wenig für den Datenschutz an Schulen getan zu haben: "Da ist eine große Untätigkeit, während in anderen Ländern etwas passiert", sagt sie. Der Thüringer Datenschützer Dr. Lutz Hasse etwa habe an alle Schulen eine "White-List" mit Software-Empfehlungen geschickt. So etwas wünscht sich Beer auch für NRW: "Die Schulleitungen und auch die einzelnen Lehrerinnen und Lehrer sind vollkommen überfordert, die datenschutzrechtlichen Bedingungen zu klären und darzulegen, wie sicher die Software ist."

     

    wdr.de, 14. November 2021


    Firefox-Browser trackt, wenn man ihn lässt

    Berlin (dpa/tmn) - In seinem Auslieferungszustand sendet der Firefox-Browser viele Nutzungsdaten an seinen Entwickler Mozilla. Das hat der IT-Sicherheitsforscher Mike Kuketz in einer Analyse des Datensendeverhaltens der Desktop-Version des Browsers festgestellt und als Tracking ohne Einwilligung klassifiziert.

    t-online, 9. November 2021


    "Facebook ist gefährlich für unsere Kinder"

    Die ehemalige Facebook-Mitarbeiterin und Whistleblowerin Haugen tritt heute vor einem Ausschuss des Europaparlaments auf. Im Silicon Valley genießt sie Rückendeckung - und profitiert von speziellen Strukturen.

    Von Marcus Schuler, ARD-Studio Los Angeles

    tagesschau.de, 8. November 2021

     


    Was ist künstliche Intelligenz? Wie funktioniert Deep Learning? Ein Überblick

    Welche Technologien verstecken sich hinter dem Begriff künstliche Intelligenz oder KI? Was können die Maschinen schon besser als Menschen? Und müssen wir uns Sorgen machen?

    nzz, 6. November 2021


    Facebook setzte Fokus auf unter 13-Jährige

    Um eine besonders junge Zielgruppe – darunter sogar Sechsjährige – anzusprechen, stellte der in Meta umbenannte Konzern neue Leute ein.

    Facebook hat Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen eingestellt, um Produkte für Kinder und Teenager zu erstellen. Dies geht aus einem internen Blogeintrag eines Facebook-Mitarbeiters hervor, der mit den Facebook-Dokumenten ans Licht gekommen ist. Bisher wurden Kinder unter 13 Jahren gebeten, die Produkte des Konzerns nicht zu nutzen – laut dem Mitarbeiter sollte sich dies ändern.

    heise-online.de, 3. November 2021

     

     


    DS-GVO-Kritik von Unfallmediziner: Heftiger Widerspruch der Experten

    Die Kritik der Deutschen Gesellschaft für Orthopädie und Unfallchirurgie an der DS-GVO sorgt für Unmut. Hintergrund ist wohl ein Streit über Patientenrechte. heise.de, 28. Oktober 2021


    Bundesverwaltungsgericht: Ministerien müssen Twitter-Direktnachrichten unter Umständen herausgeben

    Heute hat das Bundesverwaltungsgericht über unsere Klage auf Zugang zu bisher geheimen Twitter-Direktnachrichten des Innenministeriums entschieden. Nach der mündlichen Verhandlung ist klar: Die Nachrichten können grundsätzlich dem Informationsfreiheitsgesetz unterfallen. fragdenstaat.de, 28. Oktober 2021


    Google: KI-Architektur wird dem "Gehirn von Säugetieren" bald ähnlicher

    Mit Pathways ruft Google die nächste Generation der KI-Architektur aus – die soll künftig mehrere Aufgaben parallel erfüllen können.

    heise online, 1. November 2021


  • Aushang mit Impfstatus

    Interner Aushang mit Impfstatus von Beschäftigten sorgt für Wirbel, welt.de, 28. Oktober 2021

    weitere Artikel zum Thema:

    manager-magazin.de, 28. Oktober 2021

    merkur.de, 28. Oktober 2021

    thueringer-allgemeine.de, 28. Oktober 2021


    Dax-Chefs in „großer Sorge“ wegen US-Cloud-Risiken – Ampel-Parteien wollen sichere Rechtsgrundlage

    Deutsche Firmen nutzen zur Verarbeitung sensibler Daten US-Cloud-Dienste. Dass es dafür keine Rechtsgrundlage gibt, alarmiert Wirtschaft und Ampel-Parteien. handelsblatt.com, 24. Oktober 2021


    Mit der richtigen Einstellung zum Erfolg „Videokonferenzsysteme –Hinweise zur praktischen Nutzung“–Neue Handreichung des Landesbeauftragten mit einer Übersicht verbreiteter Software für Videokonferenzen

    Bericht zur Cybersicherheitslage BSI warnt: "Alarmstufe Rot" in Deutschland

    t-online.de, 21. Oktober 2021


    Wenn der Computer den Arzt ersetzt: Darf der „Todes-Algorithmus“ über Leben entscheiden?

    focus-online.de 18. Oktober 2021


    TLfDI stellt Tätigkeitsbericht vor

    Beim Thüringer Landesbeauftragten für Datenschutz und Informationsfreiheit sind im vergangenen Jahr mehr Beschwerden oder Meldungen zu Datenschutzverstößen eingegangen als im Jahr zuvor.

    Pressartikel zum Thema:

    Hasse will härter durchgreifen, pressereader, TA, 21. Oktober 2021

    Das nächtse Problem lauert schon, pressereader,OTZ, Thüringer Allgemeine, 21. Oktober 2021

    Die Gefahren für Kinder, Thüringer Allgemeine, 21. Oktober 2021

    Schulen im Freistaat beim Thema Digitalisierung noch im Mittelalter, Thüringer Allgemeine, Ostthüringer Zeitung, 20. Oktober 2021

    Tätigkeitsbericht für 2020, zeitonline.de, insuedthueringen.de,  20. Oktober 2021


    Datenschutz an Schulen: Welle von Anfragen im Corona-Jahr

    Videokonferenzen, neue Lernplattformen und viele offene Fragen: Thüringens Datenschutzbeauftragten Lutz Hasse erreichten im Corona-Jahr 2020 mehr Meldungen und Beschwerden als sonst - vor allem aus dem Bildungssektor. zeitonline.de, 20. Oktober 2021


    Im Unterricht übers Impfen diskutiert

    Eltern alarmierten den Landesdatenschützer, dessen Behörde einen Verstoß ausmachte. Doch das Bildungsministerium sieht das ganz anders.

    news4Teacher.de, 16. Oktober 2021

    weitere Artikel zum Thema:

    OTZ.de ; ThüringerAllgemeine.de ; derStandard.de ; zeitonline.de ; sueddeutsche.de


    Nach Facebook-Störung: Hamburgs Chef-Datenschützer fordert stärkere Regulierung

    heiseonline.de, 8. Oktober 2021


    22.000 Anschreiben zum Datenschutz in Thüringen

    22.000 Anschreiben zum Datenschutz: Seit der Einführung einheitlicher europäischer Datenschutzregeln hat der Datenschutzbeauftragte viel mehr zu tun.

    Thüringer Allgemeine, 6. Oktober 2021


    SPD-Chefin pocht auf Facebook- und Instagram-Aufklärung in der Schule Millionen Deutsche nutzen Facebook und Instagram.

    Die neuen Enthüllungen führen zu einer Debatte, wie gerade junge Menschen besser geschützt werden können.

    tagesspiegel.de, 5. Oktober 2021


    Steiler Anstieg: DS-GVO-Strafen erreichten im 3. Quartal fast 1 Milliarde Euro

    Die EU-Datenschutzbeauftragten haben zwischen Juli und September insgesamt fast 20-mal höhere Geldbußen verhängt als in den beiden Quartalen zuvor.

    heise.online, 5. Oktober 2021


  • Pegasus-Trojaner beim BKA: Bürgerrechtler reichen Datenschutzbeschwerde ein

    Die Gesellschaft für Freiheitsrechte (GFF) hat am Mittwoch beim Bundesdatenschutzbeauftragten Ulrich Kelber Beschwerde gegen den Einsatz der Spähsoftware Pegasus durch das Bundeskriminalamt (BKA) eingelegt. heise.de, 22. September 2021


    Datenschutzbeauftragter: Gängiges Faxen nicht mit der DSGVO vereinbar

    Der Faxversand sei "durch diverse technische Veränderungen informationstechnisch als unsicheres Kommunikationsmittel einzustufen", heißt es in Hessen.

    heise.de, 16. September 2021


    Bitkom-Präsident warnt: Fehlendes Datenschutzabkommen mit den USA „schadet der deutschen Wirtschaft massiv“

    Europas Firmen drohen Bußgelder bei der Nutzung von US-Clouds wie Amazon und Microsoft. Es fehlt die Rechtsgrundlage. Nun wendet sich der IT-Verband Bitkom an Berlin.  Handelsblatt.com, 15.9.2021


    BKA kaufte heimlich NSO-Spähsoftware

    Juristen im BKA hatten zunächst Bedenken, weil Pegasus viel mehr kann, als deutsches Recht erlaubt. Trotzdem wurde die Software nach ZEIT-Informationen beschafft.

     

    zeit.de, 7. September 2021


    Thüringer Landesdatenschützer prüft Corona-Test-Formulare

    Der Landesbeauftragte Dr. Lutz Hasse wurde bei den neuen Schüler-Formularen vom Bildungsministerium nicht eingebunden.

    TLZ,  OTZ, TA 6. September 2021


    Whatsapp muss 225 Millionen Euro Strafe zahlen

    Eine Behörde in Irland hat Whatsapp wegen Verstößen gegen die DS-GVO zur bislang zweithöchsten Strafe in der EU verdonnert.

    golem.de, 2. September 2021


  • Persönliche Daten schützen: Deswegen sollten Sie auf Fotos niemals das Victory-Zeichen machen

    Lena Meyer-Landrut tut es, Sebastian Vettel tut es, Barack Obama tut es: Sie alle machen das Victory-Zeichen. Es ist ein Symbol für Sieg (engl. Victory, franz. Victoire) und Zuversicht. Die V-förmige Geste wird aus Zeige- und Mittelfinger geformt. Die Handfläche zeigt dabei nach vorn und der Handrücken zum Handbesitzer. Ganz ungefährlich ist das Zeichen auf Fotos allerdings nicht. Ein Forscherteam des National Institute of Informatics (NII) in Japan hat vor einigen Jahren getestet, wie einfach es ist, Fingerabdrücke einer Person mithilfe des Victory-Zeichens oder anderen Gesten auf einem Bild nachzubauen. Es gelang ihnen sogar bei einem Foto, auf dem die Person drei Meter von der Kamera entfernt stand.

    web.de, 26. August 2021


    Tesla Bot: Dieser Tesla-Roboter soll menschliche Arbeiter ersetzen

    Tesla hat einen menschenähnlichen Roboter mit künstlicher Intelligenz vorgestellt. Elon Musk will damit die Notwendigkeit körperlicher Arbeit eliminieren.

    Tesla-CEO Elon Musk hat die Entwicklung eines humanoiden Roboters namens „Tesla“ angekündigt. Ein Prototyp werde voraussichtlich im kommenden Jahr verfügbar sei, sagte Musk am Donnerstag auf dem „AI Day“ von Tesla - dem „Tag der Künstlichen Intelligenz“ (KI).

    efahrer.com, 24.08.2021

     


    Datenschutz sorgt an Schulen weiter für Verunsicherung

    Erste Länder wollen an den Schulen digitale Produkte großer US-Anbieter untersagen, weil sie nicht die EU-Standards zum Datenschutz erfüllen. Viele Lehrerinnen und Lehrer müssen sich bei der Auswahl passender digitaler Medien im Unterricht also möglicherweise neu orientieren. Aber das ist nicht die einzige Herausforderung beim Thema Datenschutz in Schulen. Das Schulportal zeigt die größten Baustellen und Lösungsansätze auf. Und wie sieht es mit dem Datenschutz an Ihrer Schule aus? Machen Sie mit bei unserer Umfrage!

    Das Deutsche Datenschutzportal, 23. August 2021


    Innenministerium lässt Luca-App nicht durch das BSI überprüfen

    Hessen wollte eine Prüfung der Luca-App durch das Bundesamt für Sicherheit. Das wurde abgelehnt. Die Prüfung verlangen kann das Land trotzdem.  heise.de, 17. August 2021


    Datenschutzaktivist legt Beschwerde gegen Verlage ein

    Auf manchen Nachrichtenwebsites können Nutzer zwischen dem Tracking ihrer Daten und einem Abo wählen. Der Aktivist Max Schrems hält das für einen Verstoß gegen die DSGVO. zeit.de, 13. August 2021


    Bewerbervorauswahl per Algorithmus: Wie man eine KI von sich überzeugt

    In den USA und bald auch bei uns werden Lebensläufe immer häufiger von Rechnern ausgesiebt. Mit diesen Tricks versuchen Jobsuchende, da durchzukommen. heise.de, 11. August 2021


    Mängel auf allen Ebenen: Berliner Aufsichtsbehörde konfrontiert Webseiten-Betreibende mit rechtswidrigem Tracking

    Softwareentwicklung und Datenschutz – wie passt das zusammen?

    Die Anforderungen der DSGVO erscheinen wie Stolpersteine, Entwickler sollten sie aber als Trittbrett für eine kundenorientierte Anwendungsentwicklung nutzen.

    heise online, 6. August 2021


    KI schafft eine neue Dunkelheit in der hypermodernen Welt – wir kehren zurück in selbstverschuldete Unmündigkeit

    Spätestens wenn die künstliche Intelligenz sich selbständig auszutauschen und abzustimmen beginnt, verschwinden Vorgänge in einer Blackbox, die für Menschen eigentlich einsehbar sein müssten. Aufklärung wird opak, zurück kehrt das Zeitalter des Glaubens.

    Neue Züricher Zeitung, 2. August 2021


    Datenschutzexpertise: Pränatal-Gentests dürfen nicht in chinesische Labore

    Das Netzwerk Datenschutzexpertise hat in einem Rechtsgutachten überprüft, inwieweit das Angebot der Eluthia GmbH in Gießen und der BGI Health mit Sitz in Hongkong zur Durchführung von pränatalen Bluttests bei Schwangeren zur Feststellung des Trisomie-Risikos, gegen deutsches und europäisches Recht verstößt.

    Netzwerk Datenschutzexpertise, 2. August 2021

     


    KI erkennt Ethnizität in medizinischen Aufnahmen

    KI-Systeme erkennen die ethnische Identität von Patienten in medizinischen Bildern und niemand versteht, weshalb. Das ist ein Problem.

    mixed-de.KI, 01.08.2021


  • .Amazon soll 746 Millionen Euro als Datenschutz-Strafe zahlen

    Die Behörde CNPD wirft Amazon vor, dass der Onlinehändler gegen die Europäische Datenschutzgrundverordnung DSGVO verstoßen hat. Das amerikanische Unternehmen weist das zurück.

    FAZ, 30.07.2021


    Pegasus-Projekt: Wie die Spionagefirma NSO überführt wurde

    Die Süddeutsche Zeitung und ihre Projektpartner haben die NSO Group mit den Recherchen konfrontiert. Viele Vorwürfe weist die Firma zurück - mit wenig überzeugenden Argumenten.

    SZ.de, 24. Juli 2021


    Transparenzranking 2021

    Transparenzranking 2021 von Mehr Demokratie e.V. und Open Knowledge Foundation Deutschland e.V.

    20.07.2021

     


    "Das sollte uns mehr als alles andere Angst machen"

    Die Zeit.de/digital/2021-07: Edward Snowden zu Spionage-Software Pegasus, Handyüberwachung, Diktaturen

    "PP: Ihre Enthüllungen rückten die Möglichkeiten ins Rampenlicht, die NSA und GCHQ zur Verfügung stehen. Glauben Sie, diese Regierungen könnten Spionage in dieser Form betreiben, ohne dabei von der privaten Sicherheitsindustrie unterstützt zu werden?"

    Lesen Sie hier das Interview mit E. Snowden: zeit.de, 07/2021


    EU-Datenschützer tragen deutsche Eilanordnung gegen WhatsApp nicht mit

    Ergänzender Kommentar: Die EU-Datenschützer erkennen sehr wohl Verstöße gegen das Datenschutzrecht und drängen die irische Aufsichtsbehörde , endlich tätig zu werden. Aus Sicht der EU-Datenschützer reicht es nicht für eine Eil-Anordnung.

     

    heise online, 15. Juli 2021


    Gefeuert vom Algorithmus

    Künstliche Intelligenz im Arbeitsalltag

    Der Spiegel online, 5. Juli 2021

     


  • TLfDI informiert: Digitaler Impfausweis: FAQ-Liste vom BfDI bereitgestellt

    Das Thema des digitalen Impfausweises beschäftigt nicht nur die Datenschutzaufsichtsbehörden, sondern natürlich auch viele Bürgerinnen und Bürger. Was ist der digitale Impfausweis? Muss ich diesen nutzen? Warum gibt es diesen überhaupt? Für diese und andere Fragen rund um das Thema „Digitaler Impfausweis“ finden Sie Antworten in der vom Bundesbeauftragten für den Datenschutz und die Informationsfreiheit erarbeiteten FAQ-Liste.


    Datenschutz-Beschwerden beim Datenschutz-Beauftragten versehentlich gelöscht

    Datenschutz-Beschwerden beim Datenschutz-Beauftragten versehentlich gelöscht: Beschwerden, die zwischen dem 9. und 18. Juni 2021 abgegeben wurden, haben den BfDI größtenteils nicht erreicht. heise-online.de, 28. Juni 2021


    Thüringen will Schulcloud beibehalten und weiterentwickeln

    Aufgaben ablegen, Lösungen hochladen oder in Video-Konferenzen Lösungswege besprechen: 864 der 977 staatlichen Schulen in Thüringen nutzen inzwischen die Schulcloud. Als letztes der drei beteiligten Bundesländer gab Thüringen nun für eine Weiterentwicklung der gemeinsamen Lernplattform mit Brandenburg und Niedersachsen grünes Licht. sueddeutsche.de, 15. Juni 2021

    auch zu diesem Thema:

    zeitonline.de, 15. Juni 2021


    Spuren im Netz: So verhindern Sie Datenmissbrauch im Internet

    Digitaltag: Verbraucherzentrale Thüringen lädt zu Smartphone-Rallye und Online-Vorträgen ein

    Pressemitteilung vom 10. Juni 2021


    Hasse prüft digitalen Impfausweis

    Datenschutzbeauftragter fordert Nachbesserungen bei Thüringer Modellprojekt.

     

    TA, TLZ, OTZ u.a. 9. Juni 2021

     


    Datenschützer: Verbesserungsbedarf bei digitalem Impfausweis

    In Thüringen wird schon seit Wochen ein elektronischer Impfnachweis getestet, bundesweit soll er Ende Juni kommen. Aus der Perspektive des Datenschützers Hasse sind beide Vorhaben sehr unterschiedlich. Besonders ein Punkt stört ihn am Thüringer Modellprojekt.

    welt.de und dpa: 8 Juni 2021


    Microsoft schelten – Microsoft nutzen

    Thüringens oberster Datenschützer Dr. Lutz Hasse gilt nicht als Freund von Microsoft-Produkten.Schon gar nicht für die
    Schule. Aber auch seine Behörde nutzt manche von ihnen. Hasse hält das für keinen Widerspruch.

    TLZ, 8. Juni 2021

     


    Digitaler Impfpass: Warum sich das "grüne Zertifikat" in Deutschland verspätet

    Die technische Infrastruktur fürs Beglaubigen von Covid-19-Impfzertifikaten steht. Deutschland hängt bei der Entwicklung allerdings hinterher.

    heise.online, 7. Juni 2021


    Schon wieder desaströse Sicherheitslücke in Luca App

    Die Kette von Sicherheitslücken bei der Luca App hört nicht auf. Ein Hacker hat nun gezeigt, wie er als Luca-Nutzer die Daten anderer Nutzer:innen der App stehlen kann.

    Netzpolitik.org, 26. Mai 2021


  • Landesdatenschützer überprüft elektronischen Impfnachweis

    Thüringen hat in der vergangenen Woche ein Pilotprojekt für einen elektronischen Impfnachweis gestartet und das ist bei den Geimpften auf große Resonanz gestoßen. Nun gibt es allerdings auf Seiten des Landesdatenschutzbeauftragten Bedenken und Fragen. Und dabei wird deutlich: Beide Seiten wollen einfach nur schützen – vor Covid-19-Ansteckungen und vor einer illegalen Nutzung von Daten der Geimpften. Beide Interessen zusammenzubekommen, ist schwierig.

    MDR Aktuell, Nachrichten vom 19. Mai 2021


    Spahns Digitalberater kritisiert Vorgehen beim digitalen Impfnachweis

    Handelsblatt.online, 19. Mai 2021

    Die knappe Zeit bei der Entwicklung des digitalen Impfnachweises droht außerdem zu Sicherheitsmängeln zu führen. In Thüringen ist das schon passiert.


    Sicherheitslücke: Tausende Corona-Testergebnisse von Buga-Besuchern frei im Netz

    Namen, Termine und Ergebnisse - mit wenigen Klicks war es offenbar möglich, nicht nur eigene, sondern auch fremde Angaben von bis zu 3.000 Menschen einzusehen, die in den vergangenen Wochen einen Coronatest in der Messe Erfurt gemacht haben. Mittlerweile ist das Leck geschlossen.

     

    MDR THÜRINGEN, 18. Mai 2021


    Verwaltungsgericht: Testpflicht für Schüler im Klassenraum verletzt den Datenschutz – Bildungsbehörde legt Beschwerde ein

    HAMBURG. Ein Grundschüler muss sich nach einer Entscheidung des Hamburger Verwaltungsgerichts nicht an seiner Schule auf Corona testen lassen, um am Präsenzunterricht teilnehmen zu dürfen. Es reiche ein negatives Ergebnis aus einem anerkannten Schnelltestzentrum, das maximal 24 Stunden alt sei, heißt es in dem Beschluss vom 29. April (Az. 2 E 1710/21). Die Schulbehörde hat gegen die Eil-Entscheidung Beschwerde beim Oberverwaltungsgericht eingelegt, wie ein Gerichtssprecher sagte.

     

    News4teachers, 13. Mai 2021


    Schule in der Pandemie: Der digitale Unterricht und die Verbote

    Sollen Lehrer Youtube für den Unterricht nutzen? Thüringens oberster Datenschützer sagt: Nein. Doch das Beispiel eines Lehrers aus Apolda zeigt, dass das so einfach gar nicht ist.

    inSuedthueringen.de, 11. Mai 2021


    Corona-Schnelltests in Schulen – Datenschutz nicht vergessen!

    Mittlerweile haben viele Bundesländer Regelungen zum Testen der Schüler­innen und Schüler („SuS“) auf eine mögliche Infektion mit Covid 19 eingeführt. Diese unterscheiden sich teilweise deutlich voneinander: Niedersachsen, Bremen, Hamburg und Nordrhein-Westfalen zum Beispiel haben für den Schulbesuch eine Testpflicht in den Schulen eingeführt, in anderen Bundesländern wie z.B. Mecklenburg-Vorpommern wiederum erfolgen die Tests auf freiwilliger Basis.

    Zwischenzeitlich hat sich mit dem Thüringer Landesbeauftragten für den Datenschutz und die Informationssicherheit Dr. Lutz Hasse zu diesem Thema geäußert und hält die Einholung einer Einwilligungserklärung für die mit den Schnelltests verbundenen Datenverarbeitungen für erforderlich. datenschutz-notizen.de, 6. Mai 2021


    Kompromisse beim Datenschutz finden

    Fabian Klaus über einen Datenschützer mit vielen Baustellen.

    Dr. Lutz Hasse lässt keine Baustelle aus. Immer wieder gerät er mit den Verantwortlichen aneinander, die seine Vorgaben in der Praxis einhalten müssen. Diese Vorgaben setzt aber auch Hasse nur um. Schließlich hat der Beauftragte die Datenschutzgrundverordnung nicht selbst geschrieben.

    Dass jetzt Unternehmerinnen und Unternehmer in Thüringen mit der Forderung nach einer „sanktionsfreien Heilungsphase“ für nicht vorsätzlich begangene Verstöße auf sich aufmerksam machen, das verwundert ein bisschen. Die Datenschutzgrundverordnung ist nicht vom Himmel gefallen. Wenn Hasse darauf hinweist, dass sie seit drei Jahren in Kraft ist und es zwei Jahre Vorbereitungszeit gab, hat er einen Punkt. Diesen langen Zeitraum lassen sowohl die Industrie- und Handelskammer (IHK) in ihrer Mitteilung zu einer Unternehmerumfrage als auch Wirtschaftsminister Wolfgang Tiefensee (SPD) in einem Brief an Hasse weg. Warum? Wahrscheinlich könnte man dann auf die Idee kommen, dass die Unternehmerinnen und Unternehmer genug Zeit hatten, sich auf die Vorgaben zum Datenschutz einzustellen.

    TA, 3. Mai 2021

     


    Holter: Einigung mit Landesdatenschützer zu Corona-Tests

    Erfurt (dpa/th) - Thüringens Bildungsminister Helmut Holter (Linke) hat beteuert, dass bei Corona-Tests an Schulen nur notwendige Daten von Schülern und Lehrern erfasst werden. "Offene Datenschutzfragen sind inzwischen geklärt", sagte Holter am Montag in einer gemeinsamen Sitzung des Bildungsausschusses mit dem Gesundheitsausschuss. "Wir haben mit dem Datenschutzbeauftragten eine Einigung erzielt, wie das datenschutzrechtlich abzubilden ist. Wir werden nur die Daten der Schülerinnen und Schüler erfassen, die notwendig sind", sagte Holter.

     

    Süddeutsche Zeitung, 3. Mai 2021


    Minister und Wirtschaft in Thüringen fordern Milde beim Datenschutz

  • Entwickler der Luca-App weisen Kritik von Forschenden zurück

    Oberster Datenschützer will Corona-Warn-App »die Fesseln abstreifen«

    Datenschützer wie Ulrich Kelber machen sich für die Warn-App des Bundes stark. Für Restaurants und Geschäfte schlägt Kelber Check-ins ohne Namensangabe vor, als Alternative zur umstrittenen App Luca.

    spiegel.de, 30. April 2021


    Corona-Tests vor der ganzen Klasse: Lehrerverband berichtet von weinenden Grundschülern – und fordert sensibleres Verfahren

    ERFURT. Der Thüringer Lehrerverband (tlv) hält Selbsttests in der Klasse für unzumutbar – (auch) für Schüler. Ihm seien inzwischen mehrere Fälle aus Grundschulen bekannt, wo betroffene Kinder nach einem positiven Schnelltest im Klassenraum völlig aufgelöst gewesen seien. Die professionelle Vorbereitung und Unterstützung seitens der Pädagogen und auch das tröstende Zureden der Klassenkameraden hätten dabei wenig bewirkt, so berichtet tlv-Chef Rolf Busch. Er teilt ausdrücklich die Bedenken an dem Verfahren, die der Thüringer Datenschutzbeauftragte Dr. Lutz Hasse in dieser Woche öffentlich gemacht hatte.

    news4teachers.de, 22. April 2021


    Datenschutz bei Corona-Tests darf nicht missachtet werden

    Corona in Thüringen: 375 Schüler positiv getestet – DIESE Zahl macht Hoffnung

    Thüringens Datenschutzbeauftragter Dr. Lutz Hasse besteht weiter auf der Beachtung von Datenschutzregeln bei Corona-Tests an Schulen. Er habe ein neues Schreiben an die Schulen geschickt und darauf hingewiesen, dass seine Behörde beim Thema Datenschutz das letzt Wort habe, sagte Hasse am Montag der Deutschen Presse-Agentur. Der Datenschutzbeauftragte sei die oberste Datenschutzbehörde und dies gelte auch in Bezug auf das Bildungsministerium „und erst recht für die Schulen“, betonte Hasse. Zugleich habe er den Schulen Hilfe angeboten und die entsprechenden Formulare zur Verfügung gestellt.

     

    thueringen24.de, 15.20 Uhr, 19. April 2021


    Thüringer Lehrerverband tlv zum Datenschutz bei Corona-Schnelltests - "Viele Kindertränen wären dadurch vermeidbar"

    Erfurt. Die derzeit laufenden Diskussionen zwischen dem Thüringer Bildungsministerium und dem Landesdatenschutzbeauftragten beobachte er mit Interesse, so der Landesvorsitzende des tlv thüringer lehrerverband Rolf Busch. „Wir teilen die Bedenken hinsichtlich des Datenschutzes bei der Durchführung der Schnelltests im Klassenzimmer. Abgesehen davon, dass gesundheitsbezogene Daten auch rechtlich als besonders schützenswert gelten, zeigen die Erfahrungen der letzten Tage, dass ein positives Ergebnis durchaus etwas mit einer Kinderseele macht. Durch den Verzicht auf ein Testen in Gemeinschaft wären viele Kindertränen vermeidbar.“

     

    coolis.de, 19. April 2021


    Lehrerverband teilt Bedenken bei Corona-Tests an Schulen

    Hin und Her zu Corona-Tests an Schulen: Der oberste Datenschützer des Freistaats, Dr. Lutz Hasse, lässt nicht locker und fordert Einwilligungserklärungen von Eltern. Unterstützung bekommt er diesmal vom Lehrerverband.

    Erfurt - Thüringens Datenschutzbeauftragter Lutz Hasse pocht weiter auf das Einhalten von Datenschutzregeln bei Corona-Tests an Schulen. Er habe ein neues Schreiben an die Schulen geschickt und darauf hingewiesen, dass seine Behörde beim Thema Datenschutz das letzt Wort habe, sagte Hasse am Montag der Deutschen Presse-Agentur. Der Datenschutzbeauftragte sei die oberste Datenschutzbehörde und dies gelte auch in Bezug auf das Bildungsministerium «und erst recht für die Schulen», betonte Hasse. Zugleich habe er den Schulen Hilfe angeboten und die entsprechenden Formulare zur Verfügung gestellt.

    In dem Schreiben Hasses, das dpa vorliegt, heißt es: «Daher ist der Landesdatenschutzbeauftragte nicht nur mit weitreichenden Befugnissen ausgestattet, sondern er ist gerade für Konfliktfälle vom Gesetzgeber als die völlig unabhängige, einzige und Konflikt entscheidende oberste Datenschutzaufsichtsbehörde (...) installiert worden.»

    insuedthueringen, 19. April 2021

    welt.de, 19. April 2021

    rtl.de, 19. April 2021

    n-tv.de, 19. April 2021


    Gesichtsverlust 3.0

    Gesichtserkennungstechnologien werden in unserem Alltag immer präsenter, aber nirgendwo werden sie so vielfältig eingesetzt wie in Xi Jinpings China. Bequem in vielen Alltagssituationen, aber bedrohlich für immer grössere Teile der Bevölkerung, wächst auch in China langsam das Unbehagen.

    geschichtedergegenwart.ch, 18. April 2021


    Verstoßen Pflicht-Tests in der Klasse gegen den Datenschutz? Beauftragter mahnt Schulen, zumindest die Eltern zu fragen

    Die Corona-Selbsttests für Kinder und Jugendliche an Thüringens Schulen haben einen Konflikt zwischen dem Landesdatenschutzbeauftragten Dr. Lutz Hasse und dem Bildungsministerium ausgelöst. Nach Hasses Einschätzung sind Einwilligungserklärungen der Eltern nötig, damit Schülerdaten bei den Tests erhoben und verarbeitet werden dürfen, wie der Jurist sagte. Hasse sagte im Gespräch, das Bildungsministerium habe ausgeblendet, dass bei der Durchführung der Tests Daten erhoben würden, «und zwar Gesundheitsdaten und Kinderdaten», betonte Hasse. Dabei gehe es zum Beispiel um die Erfassung, ob ein Schüler positiv oder negativ getestet worden sei.

     

    news4teachers.de, 17. April 2021


    Schul-Schnelltests kritisiert

    Beim Umgang mit Schnelltests die rechtlichen Vorgaben einhalten!

    Beitrag ab Minute 10 im Thüringen Journal, 15. April 2021


    Datenschützer: Zustimmung für Testdaten an Schulen nötig

    Thüringens Landesdatenschützer Lutz Hasse hat das bisherige Vorgehen bei Selbsttests an Thüringer Schulen kritisiert. Seiner Ansicht nach sind Einwilligungserklärungen der Eltern nötig, damit Schülerdaten bei den Tests erhoben und verarbeitet werden dürfen, wie Hasse am Donnerstag sagte. welt.de, 15. April 2021


    Datenschutzbedenken bei Corona-Selbsttests an Schulen

    Landesbeauftragter schreibt Schulleitern und legt sich mit der Landesregierung an. Das Bildungsministerium betont: Infektionsschutz geht vor Datenschutz. TLZ, 15. April 2021


    Caspar will Facebook zu Datenschutz zwingen

    Geht es nach dem Hamburger Datenschutzbeauftragten Caspar, wird der geplante Datentausch zwischen Facebook und Whatsapp verboten. Nachdem die umstrittene Regeländerung zu Beginn des Jahres nach Kritik verschoben wurde, ist die Anpassung der Nutzungsbedingungen nun für den Mai geplant.

    n-tv.de, 13. April 2021


    Dringlichkeitsverfahren gegen Facebook im Zusammenhang mit den neuen WhatsApp-Nutzungsbedingungen eröffnet

    Dringlichkeitsverfahren gegen Facebook im Zusammenhang mit den neuen WhatsApp-Nutzungsbedingungen eröffnet

     

    Pressemitteilung des Hamburgischen Beauftragten für Datenschutz und Informationsfreiheit, 13. April 2021


    Verkauf der Schufa: Was würde das für den Datenschutz bedeuten?

    Noch hat die Nachricht keine großen Wellen geschlagen. Sollte sich das Gerücht aber bewahrheiten, dürfte es zum Politikum werden: Die Auskunftei Schufa steht möglicherweise vor dem Verkauf an einen amerikanischen Investor.

    Die Brisanz dabei: Die Schufa – kurz für "Schutzgemeinschaft für allgemeine Kreditsicherung" – hat Daten über die Kreditwürdigkeit von 68 Millionen Bundesbürgern und 6 Millionen Unternehmen. Angefangen bei Namen, Geburtsdatum, Geschlecht und Anschrift inklusive Umzüge, weiß die Schufa etwa auch über Kredit- und Leasingverträge mit Betrag und Laufzeit, Kontoeröffnungen sowie ausgegebene Kreditkarten und gemahnte und nicht bestrittene Forderungen Bescheid.

    web.de, 9. April 2021


    Datenschutzaktivist Max Schrems verklagt Google

    Android-Smartphones generieren eindeutige Werbe-IDs, mit denen das Surfverhalten von Nutzern verfolgt werden kann. Max Schrems spricht von illegalen Operationen.

    Der österreichische Datenschutzaktivist Max Schrems hat in Frankreich eine Klage gegen Google eingereicht. Er wirft dem US-Digitalkonzern vor, Nutzerinnen und Nutzer von Android-Telefonen ohne deren Zustimmung illegal zu verfolgen. Das teilte die österreichische Datenschutzorganisation Noyb mit und bestätigte damit einen Bericht der britischen Tageszeitung Financial Times.

    zeit.de, 7. April 2021


    Facebook versucht, ein riesiges Datenleak kleinzureden

    spiegel.de, 7. April 2021

    Die Daten einer halben Milliarde Facebook-Nutzer werden veröffentlicht – und das Unternehmen wirft Nebelkerzen statt aufzuklären.


    Datenschützer nimmt Polizei unter die Lupe

    Hasse prüft die Speicherung von Daten bei Corona-Tests im Landeskriminalamt. TA, 3. April 2021


  • Datenschutzbeauftragter: «Youtube nur für private Zwecke»

    Aus Sicht des Thüringer Datenschutzbeauftragten Dr. Lutz Hasse sollten Schulen die Video-Plattform Youtube im Unterricht nicht benutzen. «In der Tat haben wir gesagt, Youtube verfügt über Geschäftsbedingungen, die sagen, dass Youtube nur für private Zwecke genutzt werden darf», sagte Hasse der Deutschen Presse-Agentur.

    it-daily.net, 30. März 2021


    Datenschützer verbietet die Nutzung von YouTube im Unterricht

    Die CDU wirft Landesdatenschützer Dr. Lutz Hasse vor, Bildung im Freistaat verhindern zu wollen.

    TA, 29. März 2021


    "Zu kurz gesprungen!"

    FDP-Fraktion kritisiert Landesdatenschützer

    kyffhaeuser-nachrichten.de, 29. März 2021


    Korrektur zu Bericht BüB

    Anmerkung der Redaktion: In einer ersten Version (23. März 2021) haben wir den Thüringer Bürgerbeauftragten mit dem Amt des Thüringer Landesbeauftragten für den Datenschutz und die Informationsfreiheit verwechselt und inhaltlich falsch zitiert. Wir bitten den Fehler zu entschuldigen.

     

    thueringen24.de: Corona in Thüringen: Bürger sollen im Home-Office arbeiten – ausgerechnet HIER ist das unmöglich


    Kontaktnachverfolgung: Corona-Warn-App ahmt Luca-App nach

    Erste Länder und Gesundheitsämter setzen zur Kontaktnachverfolgung auf die App Luca. Nach rund neun Monaten will nun auch der Bund seine Corona-Warn-App um die Funktion ergänzen.

    Irritationen um Datenschutz

    Thüringens Landesregierung hingegen hatte eine Entscheidung für eine App zur Kontaktnachverfolgung vergangene Woche vertagt. Dort sorgte am Wochenende die Bewertung des Landesdatenschutzbeauftragten Dr. Lutz Hasse für Irritationen bei Ministerpräsident Bodo Ramelow. Hasse habe zunächst keine datenschutzrechtlichen Bedenken zum Einsatz der Luca-App geäußert. In einem an den Gemeinde- und Städtebund Thüringen adressierten Brief habe er dann jedoch darum gebeten, die App noch nicht zu beschaffen. „Es besteht die theoretische Möglichkeit, dass sich anschließend noch Nachbesserungsbedarf ergibt“, hatte Hasse der dpa am Freitag gesagt.

    ÄrzteZeitung, 22. März 2021


    Bürger sollen Gefahren im Netz schneller erkennen

    Vom Smartphone über den Fernseher bis hin zur Beleuchtung: Immer mehr Heimgeräte werden ans Internet angeschlossen. Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) will über die Risiken aufklären, die damit verbunden sind.  

    t-online, 22. März 2021


    Warnung vor Sicherheitslücken: Thüringer Datenschutzbeauftragter will App "Luca" vorerst stoppen

    Erfurt. Thüringens Datenschutzbeauftragter Dr. Lutz Hasse fordert alle Landkreise auf, erst einmal von der Beschaffung und Nutzung der App "Luca" abzusehen.

    Der Thüringer Datenschutzbeauftragte Dr. Lutz Hasse hat sich gegen den raschen Einsatz der Handy-App „Luca“ ausgesprochen, mit deren Hilfe die Behörden Kontakte nachverfolgen sollen.

    Aktuell beschäftigten sich „mehrere Datenschutz-Aufsichtsbehörden mit der App und der dahinterliegenden Infrastruktur“, heißt es einem Schreiben an den Thüringischen Landkreistag. Es liegt dieser Zeitung vor. Hasse warnte davor, dass bei der geplanten Offenlegung des Quellcodes Sicherheitslücken gefunden werden könnten.

    TA, 19. März 2021


    Datenschutz bei der luca-App: Wie sicher sind die Daten bei der Kontaktnachverfolgung?

    Als eines der größten Probleme in der Pandemie hat sich die Kontaktnachverfolgung herausgestellt. Die Gesundheitsämter sind angesichts personeller Unterbesetzung und hoher Infektionszahlen nicht mehr in der Lage, die Kontakte von Infizierten angemessen nachzuverfolgen. Auch die Corona-Warn-App des Bundes stellt sich nicht als adäquates Hilfsmittel dar. Nun steht eine neue Kontaktnachverfolgungs-App im Zentrum des Interesses: die luca-App, die Smudo, Bandmitglied der Fantastischen Vier, gemeinsam mit Experten ins Leben rief. Einzelne Bundesländer wollen nun deren Nutzen und möglichen flächendeckenden Einsatz prüfen (u. a. Thüringen und Mecklenburg-Vorpommern). Doch wie steht es um den Datenschutz bei der luca-App?

    Der Thüringer Landesdatenschutzbeauftragte Dr. Lutz Hasse bewertet die Umsetzung vom Datenschutz bei der luca-App grundsätzlich als gut. Die Kontaktdaten des Nutzers werden zunächst nur verschlüsselt auf dem Smartphone gespeichert und auch beim Scan durch Dritte nicht offengelegt. Zudem setzt die luca-App auf Freiwilligkeit: Der Nutzer muss also weder seine Kontaktdaten angeben noch den Scan des QR-Codes zulassen. Auch über die Weitergabe eines Hinweises nach einer bestätigten Infektion mit dem Coronavirus an das Gesundheitsamt kann der Nutzer freiwillig entscheiden.

     

    datenschutz.org,, 10. März 2021


    Exchange-Lücken: BSI ruft "IT-Bedrohungslage rot" aus

    Weltweit über hunderttausend Exchange-Server sind bereits kompromittiert; in Deutschland sind es zehntausende. Und stündlich werden es mehr.

    heise.de, 9. März 2021


    Bericht: Tesla-Besitzer wegen Wächter-Modus von Berliner Datenschutz-Behörde verwarnt

    Schon die rechtliche Einstufung von Dashcams in Deutschland ist schwierig, und wie ein Berliner Tesla-Besitzer jetzt zu spüren bekommen hat, gilt das für die Funktion Wächter-Modus an seinem Elektroauto nicht weniger. Dashcams sind nach meist nachgerüstete, auf die Straße vor dem eigenen Auto gerichtete Kameras, die das Verkehrsgeschehen aufzeichnen – diese Funktion hat auch Tesla auf Grundlage der ohnehin vorhandenen Autopilot-Kameras für alle seine Elektroautos vor einiger Zeit eingeführt. Beim Wächter-Modus wiederum laufen die Kameras im Stehen mit, und wenn etwas dem Tesla sehr nah kommt oder er erschüttert wird, werden ihre Rundum-Bilder aufgezeichnet.

    teslamag.de, 7. März 2021


    Was Sie über die Luca-App wissen müssen

    Wie sieht die Lucy-App aus datenschutzrechtlicher Pespektive aus?

    Grundsätzlich gut, meint Thüringens Landesdatenschutzbeauftragter Dr. Lutz Hasse. Die Daten, die die App sammelt, werden verschlüsselt auf dem Gerät des Nutzers gespeichert und werden erst in dem Moment an das Gesundheitsamt übertragen, in dem der Nutzer seine Freigabe dafür erteilt. Die Daten werden 14 Tage in der App gespeichert.

    Die Luca-App soll die Kontaktverfolgung für die Gesundheitsämter vereinfachen. Ministerpräsident Bodo Ramelow (Linke) und sein Kabinett halten die App für einen wichtigen Baustein, um wieder mehr Lockerungen der Corona-Regeln in Thüringen zuzulassen. Doch was macht die App und wo liegt der Unterschied zur Corona-Warn-App der Bundesregierung? Fragen und Antworten haben wir für Sie zusammen gefasst.

    MDR THÜRINGEN, 5. März 2021


  • Sensible Daten schützen

    Landesdatenschützer Dr. Lutz Hasse verweist gerne darauf, dass Videokonferenzsysteme und Plattformen von den Schulen frei genutzt werden können. Allerdings müsse dabei alles datenschutzkonforme vonstatten gehen.

    In den meisten Fällen findet der digitale Unterricht auf Distanz vor allem mit der Thüringer Schulcloud statt. In den vergangenen Wochen und Monaten gab es aber immer wieder Ärger, weil das System überlastet war oder gleich ganz den Geist aufgab.

    Elmar Otto über ein Leck bei der Thüringer Schulcloud.

    TLZ, 26. Februar 2021


    Datenschutzlücken in Thüringer Schulcloud geschlossen

    Potsdam (dpa) - Das Hasso-Plattner-Institut (HPI) hat erneut zwei Datenschutzlücken in der HPI Schulcloud geschlossen. Zuvor war die Redaktion der IT-Fachzeitschrift "c't" von einem Hinweisgeber auf die Sicherheitsprobleme in der Thüringer Schulcloud aufmerksam gemacht worden.

    Thüringens Landesdatenschutzbeauftragter Dr. Lutz Hasse sagte, er habe dafür gesorgt, "dass die Verantwortlichen die Betroffenen, bei denen möglicherweise Daten abgeflossen sein könnten, informieren".

    Er gehe davon aus, dass kein größerer Schaden entstanden sei. "Aber es ist sehr unangenehm. Wenn jetzt das Vertrauen in die Schulcloud schwindet, wäre das nicht gut", sagte Hasse. Er appellierte an Schüler und Lehrer, generell keine sensiblen Daten in der Cloud abzulegen. "Jede Software kann gehackt werden", sagte Hasse.

    RTL, 26. Februar 2021


    Registermodernisierungsgesetz gefährdet Recht auf informationelle Selbstbestimmung

    Pressemitteilung der Konferenz der unabhängigen Datenschutzaufsichtsbehörden des Bundes und der Länder vom 25. Februar 2021

    Registermodernisierungsgesetz gefährdet Recht auf informationelle Selbstbestimmung  


    Keine Chance für Google: Diese drei Suchmaschinen sind um Längen besser

    Klar, Google ist die beliebteste Suchmaschine der Welt. Doch der Riesenkonzern sammelt dabei reichlich Nutzerdaten und bietet dafür mit Werbeanzeigen überladene Ergebnisse - das verärgert viele Nutzer. Wir stellen Ihnen drei Suchmaschinen vor, die Google hinsichtlich Funktionen und Anonymität überbieten könnnen.

    CHIP, 25. Februar 2021


    Berliner Datenschützerin verteidigt Vorbehalte gegen gängige Videosysteme

    Für ihre Warnung vor führenden Videosystem-Anbietern musste die Berliner Datenschützerin viel Kritik einstecken. Jetzt geht sie in die Offensive und weist ihre Kritiker zurecht.

    Handelsblatt, 24.02.2021


    Datenschutzmängel bei Teams, Zoom und Google Meet: Verbotener Datentransport in die USA nachgewiesen

    Datenschutz bahnt sich Weg auch im Schulbereich

    Ein CDU-Landrat stärkt dem Thüringer Landesbeauftragten für den Datenschutz und die Informationsfreiheit, Dr. Lutz Hasse, den Rücken dabei, dem Wildwuchs der Nutzung datenschutzrechtlich unzulässiger Software in Schulen Einhalt zu gebieten (Thüringer Allgemeine Lokalausgabe Erfurter Allgemeine, 08.02.21 Seite 3, und TA im Internet am 7.2.2021).


    "Fahrlässiger Umgang mit dem Datenschutz" - Schüler kritisiert Bildungsminister Holter scharf

    Ein Zwölftklässler fordert Konsequenzen für den Bildungsminister, der auf Einladung der Landesschülervertretung an einem Instagram-Livestream teilnahm.


    Neuer Server für Thüringer Schulcloud

    Nach zum Teil größeren Problemen mit Zugriffen auf die Thüringer Schulcloud, ist nun eine neue Server-Umgebung für diese eingerichtet worden.


    Datenschutzbeauftragter stellt Verfahren gegen Landesschülervertretung ein

    Thüringens Datenschutzbeauftragter Dr. Lutz Hasse hat das Verfahren wegen möglicher Datenschutzverstöße gegen die Landesschülervertretung eingestellt. Streitpunkt war ein Instagram-Livestream mit Bildungsminister Holter - organisiert von der Schülervertretung. Das Verfahren gegen Holter deswegen geht aber weiter.

    Thüringens Datenschutzbeauftragter Dr. Lutz Hasse hat ein Verfahren wegen möglicher Datenschutzverstöße gegen die Landesschülervertretung eingestellt. Das teilte Hasses Behörde am Donnerstag mit. Die Schülervertretung hatte zu einem Instagram-Livestream mit Bildungsminister Helmut Holter (Linke) eingeladen.

    MDR, 11. Februar 2021

    Zum Link: Datenschutzbeauftragter stellt Verfahren gegen Landesschülervertretung ein


    Hasse stellt Verfahren gegen Landesschülervertretung ein

    Erfurt (dpa/th) - Aus Sicht des Thüringer Datenschutzbeauftragten Dr. Lutz Hasse hat die Landesschülervertretung bei einer Instagram-Veranstaltung mit Bildungsminister Helmut Holter (Linke) nicht gegen Datenschutzregeln verstoßen. Ein entsprechendes Verwaltungsverfahren habe er eingestellt, teilte Hasse am Donnerstag mit. Allerdings ermittle seine Behörde "in andere Richtungen" weiter, hieß es.

     

    dpa, RTL, 11.02.2021


    BfDI kritisiert Position des Rats zur ePrivacy-Verordnung

    Safer Internet Day 2021 - Andreas Schurig: "Datenschutzfreundliche Anwendungen bevorzugt nutzen"

    CDU-Landrat springt Datenschützer zur Seite

    Landesdatenschützer Hasse steht in der Kritik. Ihm wird eine Verhinderungsstrategie vorgeworfen, wenn es u.a. darum geht, Distanzunterricht in Coronazeiten zu ermöglichen. Der Eichsfelder Landrat sieht das dezidiert anders - und verteidigt Hasse.

    In der Debatte um die Arbeit des Landesdatenschutzbeauftragten Dr. Lutz Hasse entpuppt sich ein CDU-Politiker als Fürsprecher des in die Kritik geratenen Wächters über die persönlichen Daten der Thüringer. Der Eichsfelder Landrat Werner Henning springt Dr. Lutz Hasse zur Seite.

    Von Fabian Klaus, 7. Februar 2021, TA

    CDU-Landrat springt Datenschützer zur Seite


    Goldberg: So ist Deutschland - Henryk Goldberg über die Frage, wer Menschen vor Datenschützern schützt.

    VfB Stuttgart: Bußgeldverfahren wird eröffnet

    Elmar Otto: Mit Kanonen auf Spatzen: Streit um einen Instagram-Livestream von Bildungsminister Holter.

    Ein Datenschützer, der in der Öffentlichkeit nicht wahrgenommen wird, kann keine Daten schützen. Denn nicht selten werden Missstände erst dann wahrgenommen und schließlich abgestellt, wenn die breite Masse darüber diskutiert. Legt man diese Argumentation zugrunde, wird sich Lutz Hasse selbst sagen: Ich habe alles richtig gemacht. TA, 29. Januar 2021

     

    Thüringens Bildungsminister quatscht bei Instagram mit Schülern – jetzt droht ihm deswegen Ärger

    Thüringen24.de


  • Bank meldet Kontoüberziehung der Schufa und wird bestraft

    Ein Kreditinstitut hat die vorübergehende Kontoüberziehung eines Kunden zu Unrecht der Schufa gemeldet. Der Fall könnte als Blaupause für weitere Verfahren dienen.

    Handelsblatt, 31. Januar 2021


    Datenschützer Hasse legt sich mit Bildungsminister Holter an

    Thüringens Datenschutzbeauftragter Lutz Hasse legt sich wegen eines Instagram-Livestreams mit Bildungsminister Helmut Holter und Schülern an. Viele sind genervt. TA. 29. Januar 2021

    auch erschienen in Tag24.de


    Zoff um Instagram-Chat mit Thüringer Schülern

    Ist dem Freistaat Datenschutz wichtiger als Bildung?

    Mitten im Corona-Chaos um Notbetreuung, Homeschooling und Schulcloud-Abstürze macht jetzt auch noch Datenschutz-Chef Lutz Hasse unseren Kindern Probleme. Immer mehr Schüler, Eltern und Lehrer fragen sich: "KLICKT der noch ganz richtig?" Bild.de, 28. Januar 2020


    Leitfragen zur Beurteilung von Angeboten

    Wenn Sie sich als Verantwortlicher die Frage stellen, ob Sie einen Messenger-Dienst einsetzen können bzw. für welchen Anbieter Sie sich entscheiden sollten, dann können die folgenden Fragen bei der Entscheidung helfen:

    Informationen (Fragen und Antworten) des BfDI


    Datenschutz mit oder gegen die Pandemie

    Im Kampf gegen die Covid-19-Pandemie werden Freiheitsrechte zugunsten des Gesundheitsschutzes eingeschränkt: Meinungs- und Demonstrationsfreiheit, Bewegungsfreiheit, Berufsfreiheit. Dagegen scheinen aber Einschränkungen des Rechts auf informationelle Selbstbestimmung in Deutschland Tabu zu sein. Dabei ließe sich mit zeitlich beschränkten und maßvollen Ausnahmen beim Datenschutz womöglich mehr zur Eindämmung der Pandemie erreichen, als mit manch anderen umstrittenen Maßnahmen. Wie mit einer App mit echter Trackingfunktion Infektionsketten nachvollzogen und unterbrochen werden können, haben Südkorea und Taiwan vorgemacht.

    Dem kategorischen Ausschluss von rechtlichen Einschränkungen im Datenschutz steht ein gewaltiges Defizit in der Datenschutzpraxis gegenüber. Interview Digitaler Staat, 21. Januar 2021


    Hartz-IV-Urteil: Jobcenter muss Schülerin Computer stellen oder finanzieren

    Einer Thüringer Schülerin aus einer Hartz-IV-Familie steht wegen der Schulschließungen im Corona-Lockdown ein internetfähiger Computer zu. Eine entsprechende Entscheidung traf das Landessozialgericht bereits am 8. Januar, wie das Gericht am Dienstag mitteilte. MDR, 19. Januar 2021


    Whatsapp verschiebt neue Datenschutzerklärung

    Facebooks Messengerdienst Whatsapp verzichtet vorerst auf die Einführung neuer Regeln für den Umgang mit Nutzerdaten. Die angekündigten Änderungen verschreckten die Kundschaft und trieben sie zur Konkurrenz.

    Beitrag MDRAktuell, 16. Januar 2021


    Pressemitteilung der Berliner Beauftragten für den Datenschutz und die Informationsfreiheit zum digitalen Unterricht - Digitaler Unterricht – Missstände müssen so schnell wie möglich behoben werden

    Nach den erneuten Schulschließungen ist die hohe Anzahl an Anfragen zum
    datenschutzkonformen Einsatz digitaler Lernmittel von Schulen, Lehrkräften, Eltern und
    Medienvertreter*innen, die die Berliner Beauftragte für Datenschutz und Informationsfreiheit
    erreicht, noch einmal gestiegen. PM der LfD Berlin vom 22. Januar 2021


    Pressemitteilung der Berliner Beauftragten für den Datenschutz und die Informationsfreiheit zum digitalen Unterricht

    Digitaler Unterricht – Missstände müssen so schnell wie möglich behoben werden
    Nach den erneuten Schulschließungen ist die hohe Anzahl an Anfragen zum datenschutzkonformen Einsatz digitaler Lernmittel von Schulen, Lehrkräften, Eltern und
    Medienvertreter*innen, die die Berliner Beauftragte für Datenschutz und Informationsfreiheit erreicht, noch einmal gestiegen. Pressemitteilung LfD Berlin, 22. Januar 2021


    Datenschutz an Schulen Microsoft Teams oder Nichts

    Unser Gastautor ist Schüler und will nicht, dass seine Schule ohne Zustimmung persönliche Daten mit Microsoft teilt. Statt auf die Kritik einzugehen, schlagen die Verantwortlichen vor, dass er nicht am Online-Unterricht teilnimmt – bis die Schüler:innen sich gemeinsam auflehnen. Ein Erfahrungsbericht. Netzpolitik.org, 21. Januar 2021


    Pressemitteilung der Landesbeauftragten für den Datenschutz Niedersachsen: Leihgeräte für Lehrkräfte wichtiger Schritt für daten-schutzkonformes Lernen auf Distanz

    Die Landesbeauftragte für den Datenschutz (LfD) Niedersachsen, Barbara Thiel, begrüßt, dass die Niedersächsische Landesregierung der Bund-Länder-Vereinbarung „Leihgeräte für Lehrkräfte“ zugestimmt hat. Pressemitteilung vom 19. Januar 2021


    Hasse: keine Schülerdaten bei Angriff auf Cloud gestohlen

    Nach Einschätzung des Thüringer Landesbeauftragten für den Datenschutz und die Informationsfreiheit, Lutz Hasse, sind bei einem Hackerangriff auf den Betreiber der Thüringer Schulcloud keine Daten von Schülern erbeutet worden. Das teilte er am Freitag in Erfurt mit. Sueddeutsche Zeitung, 16. Januar 2021